Wir treffen uns zur festgesetzten Zeit am Drachenboot-Container – am besten bereits umgezogen. Ein Umziehen im Container ist natürlich möglich.
Jetzt ist der Zeitpunkt zu dem der Trainingsleiter entscheidet, ob man rausfährt oder nicht – sei es weil das Wetter zu schlecht ist, oder doch zu wenige Leute (weniger 12) gekommen sind.
Unser Boot „Frau Mahlzahn“ wird sodann auf Ihren Rollböcken kieloben aus dem Container auf die Wiese gerollt. „Frau Mahlzahn“ wiegt 250 kg. Das heißt, jeder packt mit an, wenn das Boot angehoben, umgedreht und zu Wasser getragen wird.


Schnell werden dann noch die Paddel, das Steuer und (falls nötig) die Trommel geholt.
Vor dem Einsteigen, während Steuer und Trommel montiert werden, wird auch die Sitzeinteilung vorgenommen. Viele wissen schon, wo sie typischerweise oder gerne sitzen: das beschleunigt die Sache.
Auf dem Wasser fahren wir dann erstmal weg vom Ufer.
Sind Drachenboot-Neulinge mit an Bord, wird kurz die grundlegenden Paddeltechnik erklärt und dann geht es mit einer Aufwärmphase los. Nach zwanzig Minuten ist man dann schon ins Schwitzen gekommen und hat das Boot auch schon fast bis zur Naabmündung bewegt. Nach Lust und Laune wird in die Naab hineingepaddelt oder weiter auf der Donau – immer mit sicherem Abstand zu den großen Schiffen.
Der Rest des eineinhalbstündigen Trainings teilt sich je nach Bedarf in zwei Teile: Verfeinerung der Paddeltechnik und Übungen fürs Rennen. Wichtig sind hier insbesondere die Startphasen! Zum Ende hin werden dann auch gerne gezielt mehrfach z.B. 300 Meter Strecken gefahren, so daß der Puls nochmal ordentlich hoch geht, bevor wir zurück sind an unserem Ausgangspunkt der Fahrt.
Am Ufer wird einzeln von vorne ausgestiegen, die Paddel weggelegt, Steuer und Trommel demontiert, bevor man wieder zusammen „Frau Mahlzahn“ auf den Platz vor dem Container transportiert. Dort wird sie auf Böcken kieloben abgelegt und mit sauberen Wasser abgewaschen. Dann rollt sie zurück in den Container und die Paddler treffen sich meist noch auf ein Bierchen oder einen kurzen „Ratsch“. Hier wird dann gefachsimpelt, mit leuchtenden Augen vom letzten Rennen erzählt und beschlossen, daß man für das nächste Rennen – wann auch  immer – noch viel härter trainieren müsse!

   

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